„Ich dachte, du solltest Naurulokki räumen und nicht den Dachboden eines Henning Weritz“, meinte Orje, der versuchte, im Rückspiegel über den Haufen Gegenstände auf dem Sitz neben Anna-Lisa noch etwas zu sehen.
„Aber ich freu mich so über die Lampe für mein Zimmer!“ Anna-Lisa hüpfte kindlich auf der durchgesessenen Bank auf und ab. „Und Papa werden die hölzernen Hechtbuchstützen genauso gefallen, die Carly für ihn ausgesucht hat. Vielleicht auch, weil Carly sie ausgesucht hat,“ fügte sie verschmitzt an.
„Und Thore braucht natürlich unbedingt das Buch über Himmelskunde von 1725 mit Ledereinband und Goldschnitt.“ Orje grinste Carly an.
„Ich konnte es doch nicht dort vergammeln lassen!“ protestierte sie. „Und dass ich das Bild von Henny haben musste, ist doch klar.“
„Schade, dass er nicht wusste, wie sein Vater dazu kam. Immerhin war er fair, was die Preise angeht. Und die Walze ist ein Glückstreffer.“
„Oma Jule wird staunen, wenn du damit ankommst. Musst du wirklich heute nacht schon zurück nach Berlin?“
„Ich muss doch morgen arbeiten. Nachher treffe ich mich noch kurz mit Synne, und dann geht’s los.“
„Kommst du bald wieder?“ fragte Anna-Lisa von hinten.
„Bestimmt. Jetzt kann Friederike Shanties, da muss ich ja ab und zu ans Meer mit ihr.“
„Es war gut, dass du da warst“, sagte Carly leise.
Jeder aus einem anderen Grund zufrieden, trugen sie ihre Beute den Hang hinauf. Auf halbem Weg blieb Carly so plötzlich stehen, dass Orje ihr mit der schweren Walze in den Rücken puffte.
Auf der Treppe vor Naurulokkis Haustür saßen zwei allzu vertraute Figuren. Sie sahen genau gleich aus und durften gar nicht da sein. Peer und Paul! Allein schon ihre Silhouetten versetzten Carly einen Stich; sie waren Thore allzu ähnlich. Ihre Locken, ihre Gesten, ihre Art, zu laufen. Nur, dass sie jetzt schon einige Zentimeter größer waren als er. Als sie Carly bemerkten, stürmten sie ihr auf langen, dreizehnjährigen Beinen entgegen und redeten wie immer gleichzeitig auf sie ein.
„Endlich! Wir haben auf dich gewartet!“
„Wir wollten dich besuchen…“
„…und mal ans Meer…“
„….und das Haus sehen, ehe es verkauft wird…“
„…und Cousine Conny musste weg, und wir mögen doch den Hans nicht…“
„…da dachten wir…“
„…wir sind mit dem Bus gefahren, war ganz einfach..“
„…und dem Hans haben wir ja auch einen Zettel hingelegt.“
„Hunger haben wir jetzt aber auch!“
„Da ist es ja gut, dass ich eine Menge Pizza im Ofen habe“, sagte Jakob, der unbemerkt herübergekommen war und Anna-Lisa eine Jacke um die Schultern gelegt hatte, amüsiert in die plötzliche ratlose Stille hinein.
„Ihr seid abgehauen?“ Carly fand ihre Stimme wieder.
„Den Hans stört das bestimmt nicht, und wir haben doch aufgeschrieben, wo wir sind. Papa hat doch nie was dagegen, wenn wir bei dir sind!“ Sogar ihre Stimmen waren wie ein helleres Echo ihres Vaters.
„Er hat ganz bestimmt was dagegen, dass ihr allein durch die Gegend fahrt und nicht vorher gefragt habt. Und ich übrigens auch!“
„Komm schon, Carly. Nur für einen Tag. Du zeigst uns das Haus, wir gehen schwimmen, und morgen Nachmittag können wir zurückfahren. Obwohl, der Bus ist ganz schön teuer!“ Paul hängte sich bei ihr ein. Carly fragte sich, wie genau er wohl wusste, dass sie gegen seinen Augenaufschlag so gut wie machtlos war – weil es Thores Augen waren. Sogar die vertraute Stirnfalte war ansatzweise auf der glatten Kinderstirn zu ahnen.
Inzwischen gesellte sich auch Synne zu dem lebhaften Grüppchen auf dem Rasen. „Ich wollte dich abholen“, sagte sie zu Orje. „Was haben wir denn hier für zwei nette junge Herren?“
„Peer und Paul“, seufzte Carly. „Freunde aus Berlin. Ausgebüxt.“
„Ach herrje. Soviel Besuch gab es zu Hennys Zeiten nicht auf Naurulokki. Vielleicht solltest du ein Hotel daraus machen. Orje, ich wollte dich fragen, ob du nicht einen Tag länger bleiben kannst. In Wustrow eröffnet eine Freundin von mir morgen einen Laden, und ich dachte, du könntest da vielleicht spielen.“
Peer und Paul waren nicht die einzigen mit einem überzeugenden Augenaufschlag, dachte Carly. Sie hatte eine Eingebung und fügte ihren eigenen Blick gleich hinzu. „Orje, das wäre toll, dann könntest du die beiden Ausreißer gleich mit nach Berlin nehmen!“
„Das könnte ich auch jetzt gleich.“
„Nein. Sie sind hungrig und müde und gehören nachts nicht auf die Autobahn. Ich bin mir sicher, du hast Überstunden, die du abbummeln kannst. Ruf deinen Chef einfach an. Da drüben an der Hausecke hast du den besten Empfang.“
Orje sah sich in der Runde um. Synne betrachtete ihn sehnsüchtig, die Jungs strahlten ihn voller Hoffnung an, Carly blickte hilfesuchend und Jakob ermunternd.
Wortlos trollte er sich um die Ecke und kehrte bald zurück. „Geht in Ordnung!“
„Dann habe ich einen Plan!“ verkündete Jakob. „Wir essen jetzt alle gemeinsam bei uns Pizza. Danach machen Synne und Orje sich einen schönen Abend, die Kinder packen wir ins Bett, und ich entführe Carly noch eine kleine Weile, weil ich ihr etwas zeigen möchte.“
„Aber wir haben doch noch gar nichts gesehen. Es sind Ferien, da müssen wir noch nicht ins Bett.“
„Stop!“ Jakob hielt die Hand hoch und siehe da, es herrschte erwartungsvolles Schweigen. „Erstens habe ich nichts von gleich gesagt. Zweitens, wenn ihr rechtzeitig schlafen geht, lade ich euch alle morgen früh zu einer Zeesbootfahrt auf dem Bodden ein.“
Carly wurde unbehaglich bei der Vorstellung, aber begeisterter Jubel erstickte ihren Protest.
„Können wir dann wenigstens im Zelt schlafen?“ wollte Paul wissen.
„In Ordnung. Ich mach mich klein“, lachte Orje.
„Alles klar. Es gibt hier genug Decken. Und ich sage jetzt schleunigst in Berlin Bescheid.“ Carly war froh, dass sie die beiden nicht in Hennys Zimmer einquartieren musste. „Ihr braucht mich aber morgen nicht zum Bootfahren. Ich muss mich doch um diesen Herrn Schnug kümmern!“
„Der kommt doch erst nachmittags. Dann sind wir zurück,“ versicherte Jakob.
Jakobs Pizza schmeckte nach Sommer und Sorglosigkeit. Es blieb kein Krümel übrig, und eine großzügige Portion Eis folgte.
Orje holte Friederike. „Wenn ich morgen spielen soll, muss ich die Walze aber ausprobieren.“
Mit Begeisterung kurbelte er „Rolling home“ „Ick hew mol en Hamburger Veermaster sehn“ und „Wir fahren übers weite Meer“ in den Sommerabend, der heute, fand Carly, schon ein wenig nach Herbst roch. Es wurde bereits früher dunkler als noch vor einigen Tagen. Sie hatte das Gefühl, die Zeit flöge mit den Tönen davon, und sie hätte sie gern festgehalten, mitsamt den lachenden Gesichtern, dem Duft nach Salz und Gras und Kräutern, mit dem Leuchten der späten Pusteblumen in der Dämmerung. Und mit den Stimmen. Orje hatte angefangen zu singen, Synne stimmte ein und Jakob fügte seinen Bass hinzu, in dem so ein wunderbares Grollen lag. Carly liebte Gewitter; wenn sie Jakob zuhörte, hatte sie stets das Gefühl, eines stünde tief und bereit am Augusthimmel.
„Unser Schiff gleitet stolz
durch die schäumenden Wellen.
Es strafft der Wind
unsre Segel mit Macht.
Seht ihr hoch droben
die Fahne sich wenden..“
Carly dachte an morgen. Wenn sie sich nicht mit Jakob und Orje auf ein Boot wagte, das noch nicht einmal auf dem Meer sondern nur auf dem Bodden fuhr, dann würde sie sich nie trauen. Kneifen galt nicht. Mit etwas Glück würde sich die Macht des Windes morgen in Grenzen halten.
Wohin sich aber ihre Fahne letztendlich wenden würde, wenn ihr kurzer Aufenthalt hier vorbei war, blieb dann trotzdem offen.
Peer und Paul waren in ihrer Begeisterung, hier zu sein, so lieb zu Anna-Lisa, dass diese über ihre Schwärmerei für Orje fast hinweggetröstet wurde. Carly beobachtete halb besogt, halb belustigt, wie sie dem thoreschen Charme ebenso erlag wie einst Carly selbst. Wie hätte Anna-Lisa auch eine Chance gegen die doppelte Ausführung haben sollen?
Zufrieden mit sich selbst und müde von der Seeluft waren die drei ziemlich leicht ins Bett zu bekommen. Orje und Synne verkrümelten sich schon vorher. Jakob betrachtete Carly fragend.
„Auch müde – oder noch Lust auf einen ganz kleinen Ausflug?“
„Müde – aber zu neugierig, um nein zu sagen.“ Wenn die Zeit schon wegfliegt wie die Schwalben, will ich sie wenigstens ganz ausnutzen, dachte sie.
Er fädelte sich durch den dichten Verkehr auf der einzigen, schlecht beleuchteten Hauptstraße, an den kleinen Dörfern Born und Wieck vorbei, bog irgendwo auf einen stockdunklen Pfad ab. Vor einem Sperrschild ließ er den Wagen stehen und stieg aus. „Komm! Und pass auf, wo du hin trittst.“
Er hatte eine erstaunlich helle Taschenlampe mit, die den schmalen Sandpfad, der mitten durch den Wald führte, einigermaßen beleuchtete. Als sie stolperte, nahm er ihre Hand. Kurze Zeit später blieb sie erschrocken stehen, als das Röhren eines Hirschs durch die Bäume hallte.
„Das war längst nicht so nahe, wie es klang. Außerdem haben die Angst vor uns“, erklärte Jakob. „Aber es wirkt immer wieder beeindruckend.“
„Überraschend. Aber ich mag es, seit ich weiß, was es ist. Es ist als ob das Land eine Stimme hat. Oder vielleicht auch nur der Herbst.“
Er zog anerkennend an ihrem Mützenschirm. „Ich glaube, du gehörst schon halb hierher.“
„Morgen kommt der Herr Schnug“, sagte sie halb zu sich selbst.
„Vergiss den Herrn Schnug. Wir sind gleich da. Wie spät ist es?“
Carly entzifferte ihre Uhr. „Dreiundzwanzig Uhr zwanzig. Warum?“
„Perfekt. Komm!“ Ungeduldig zog er sie einen Abhang hoch. Die krummen Kiefern hörten auf, plötzlich standen sie oben auf einer Düne. Der Wind hieb ihr die Haare ins Gesicht, ungeduldig steckte sie sie unter der Mütze fest. Vor ihnen rollten weiße Brandungsstreifen auf sie zu. Von links kreiselte ein breiter Lichtstrahl über das Wasser heran, beleuchtete für einen Augenblick Jakobs Umriss in seinem dicken Fischerpullover, dessen Fusseln silbern aufglänzten, und wanderte weiter in den Wald.
„Der Leuchtturm am Darßer Ort“ erklärte Jakob. „Der ist jetzt ganz nahe, wir stehen östlich davon. Und dort ist die Seebrücke, siehst du?“
In der Ferne ragte sie ins schimmernde Wasser wie ein knochiger Finger der Küste, erkennbar nur durch die Laternen, die an ihr befestigt waren. Heute morgen hatte sie Carly noch Angst gemacht, jetzt war sie eine alte Freundin.
„Pass auf, gleich geht es los!“ Jakob legte, wie Thore so oft, einen kameradschaftlichen Arm um ihre Schultern. Er bot durch seine Größe einen hervorragenden Windschutz, was in Thores Fall nicht funktioniert hätte. Carly brachte es fertig, nicht zusammenzuzucken, obwohl aufgrund dieser vertrauten Geste eine scharfe Sehnsucht nach Thore sie unvermittelt in den Magen traf. Jakob schien es zu spüren und nahm den Arm wieder fort, um damit in die Ferne zu zeigen. „Schau, die Fähre!“
Hell erleuchtet zog das riesige Schiff am Horizont entlang wie eine Erscheinung.
Und dann knallte es, die Wellen glühten erst tiefrot, dann grün auf. Gleichzeitig setzte Orchestermusik ein, die angenehm gedämpft und gefolgt von einem kleinen Echo über das Wasser hallte. Jetzt fiel es Carly ein. Die Seebrücke war ja gesperrt worden, weil das Feuerwerk aufgebaut wurde! Sie liebte Feuerwerk, aber dass das am Meer unendlich viel beeindruckender wirkte als in Berlin, darüber hatte sie natürlich nie nachgedacht.
Großartig stiegen die Funkenbilder und Lichtfontänen in den Himmel, synchron zu der mal bombastischen, mal leisen Musik. Leuchtkugeln explodierten, streuten bunte Sterne in den dunklen Himmel, malten sogar Schmetterlinge. Es war so ganz anders, ein Feuerwerk völlig ohne Stadt herum, die mit ihren Lichtern davon ablenkte. Was Carly am tiefsten verzauberte aber war die Art, wie sich die Farben in den Wellen spiegelten, die ganze riesige Wasserfläche golden, silbern, blau, rot und grün im Wechsel aufleuchten ließ. Dazwischen Dunkelheit, als stünde sie mit Jakob im leeren Raum. Und dann wieder ein zitternder, rauschender Glanz um sie her, während sie die Vibrationen der Musik unter ihren Füßen im Sand spürte.
Jakob und die See hatten ihr ein Märchen geschenkt, und sie ließ sich beglückt und ungeniert in kindliches Staunen fallen. Sie hatte die Zeit festhalten wollen; für einen Moment war es so – solange der hölzerne Finger der Seebrücke wie im Größenwahn die Nacht bemalte.
Zurück auf Naurulokki standen wieder nur die Sterne am Himmel, die dort hingehörten. Das Sommerdreieck zwinkerte auf das Zelt herunter, aus dem Carly ruhiges Atmen hören konnte. Herkules würde bald für dieses Jahr hinter dem Horizont verschwinden; auch ein Zeichen, dass der Sommer zu Ende ging.
In der Nacht träumte sie von glühend bunten Wellen, über die sie in einem Boot mit knatternden Segeln fuhr, und sie konnte nicht über Bord gehen, weil ein Mann in einem Fischerpullover sie fest hielt.
Das Segel knatterte nicht, als sie am nächsten Morgen in dem kleinen, malerischen Hafen standen und Jakob einem nach dem anderen die Hand reichte, um sie auf Boot zu ziehen. Der Wind, so behauptete Jakob, war genau richtig, nicht mehr und nicht weniger, als man brauchte.
„Warum haben Zeesboote braune Segel?“ wollte Paul wissen.
„Und warum heißen die Zeesboot?“ hakte Peer nach.
„Zeesen nannte man die Schleppnetze, mit denen gefischt wurde. Zeesboote gibt es schon sehr lange. Früher lebte man vom Fischfang. Heute lohnt sich das nicht mehr. Die Fischer haben die Segel früher mit Ockerfarbe, Holzteer, Lebertran, und Gerblauge aus Eichenrinde und Rindertalg imprägniert, um sie länger haltbar zu machen, dadurch wurden sie braun. Die Farbe hat man aus traditionellen Gründen beibehalten. Sie gehören zum Gesicht der Landschaft.“
Carly zögerte, aber Peer und Paul, die schon an Bord waren, beugten sich vor und streckten ihr beide eine Hand entgegen.
So waren es Thores Kinder, die, wie er schon oft, ihr über eine weitere Angst hinweghalfen, die ein weiteres Tabu für immer in den Wind jagten.
Sie hielt den Atem an, als ihre Füße auf dem schwankenden Deck landeten, aber weder die Welt noch das Boot gingen unter, und es wurde auch nicht unaufhaltsam auf das Wasser hinaus gezogen.
Orje stand ruhig neben ihr an der Reling. Seine Gegenwart gab ihr Halt, und nach einer Weile bemerkte sie, dass das Gefühl, auf diesen braunen Segelschwingen gemächlich und leicht über das Wasser zu fliegen, zu ihr passte, als wäre sie dafür geboren.
Es wunderte sie nicht einmal. Es bestätigte ein altes Gefühl, dass sie nur den Tiefen des Teppichs und der Loyalität Tante Alissa gegenüber und wieder hatte abringen müssen.
Die Sonne kämpfte sich zwischen Zügen aus Schäfchenwolken hervor, die den Himmel wie eine Steppdecke überzogen hatten. Flüssiges Licht füllte den Bodden wie eine Erinnerung an das Feuerwerk vom gestern Abend. Hoch über den zwei Masten kreisten Möwen. Gelegentlich sprang ein Fisch.
„Flieg, Fischchen.“
Das hier war wirklich wie Fliegen.
„Na, wie gefällt es dir?“ Jakob, die Hand sicher am Steuer, strahlte zu ihr herunter.
„Wunderbar! Danke!“ Sie sahen sich an, und der Moment dehnte sich. Er war dem Kapitän, von dem sie in Anna-Lisas Alter und darüber hinaus geträumt hatte, so nahe. Sie sah die Frage in seinen Augen.
Doch hinter ihm malte Peer, der Synne etwas erzählte, mit den Fingern in die Luft, auf genau dieselbe Weise wie Thore, wenn er vor der Tafel stand und Vorträge hielt.
Sein Schnürsenkel war offen.
Carly hielt Jakobs Blick stand und schüttelte kaum merkbar und bedauernd den Kopf.
Er lächelte sie ebenso bedauernd an und wandte sich wieder dem Steuer zu.
Weder er, noch Daniel, der oft durch ihre Gedanken trieb, konnte Thores Echo vertreiben.
Nur Joram – dem verschwundenen Joram Grafunder fühlte sie sich seltsam nahe, wann immer sie seine Zeilen las oder mit der Hand über seine hölzernen Werke strich.
Welch schönes Kapitel mit tollen Überraschungen, aber welch “trauriges” Ende, so ein klein bisschen Hoffnung hatte ich mir für Carly und Jakob gemacht, wobei … Joram… bin gespannt, wie es weiter geht, vor allem, wenn Herr Schnug auftaucht.
Hast Du deinen Eintrag bei Gwenny gesehen? http://gweeny.blog.de/2010/12/11/neuzugaenge-samstag-gewinnspielen-rezensionsexemplaren-haufen-fantasybuecher-10164261/
Hatte es gleich kommentiert, weiß aber nicht, ob sie freischalten muss oder das nicht geklappt hat. ich warte noch mal bis morgen ab und schreibe dann ggf noch mal…
Ja, hab ich gelesen… vielen Dank!
Die Spannung hält an; man hat immer noch das Gefühl, dass etwas ganz Entcheidendes passieren wird. Vielleicht irre ich mich aber auch. Jedenfalls wieder ganz wunderbar geschrieben, sehr lebendig durch die vielen Dialoge.
(… musst du wirklich heute Nacht … – Nacht mit großem ‘N’)
Versunken habe ich gelesen!
Und auch ich bleibe gespannt auf die kommenden Geschehnisse.
Da sind noch alle Türen offen, das gefällt mir gut, Patricia!
…grüßt dich Monika
Die hölzernen Hechtbuchstützen hab ich sogleich vor meinem geistigen Auge gesehen, hatte ich doch mal etwas Ähnliches – nämlich hölzerne Hasen-Buchstützen. Selbstgeschnitzt von meinem Onkel.
Liebe Grüße von Rosie
P.S. Bin schon gespannt, wie es weitergeht…